Ganz gleich ob als süße Vorspeise, als schmackhaftes Hauptgericht oder als leckere Nachspeise – die hauchdünnen Verwandten des Pfannkuchens sind in vielen Ländern der Welt sehr beliebt. Sie können mit den verschiedensten Füllungen sehr abwechslungsreich gestaltet werden.
Für winterliche Crêpes eignet sich zum Beispiel eine Zimt- oder eine Zucker-Zimt-Füllung. Auch Nussnougat-Creme kann verwendet werden. Während der Sommerzeit erscheinen vielen Leuten Erdbeeren oder andere Früchte als passend. Werden die Crêpes als Nachspeise verzehrt, kann man sich auch an einem kleinen Klecks Schlagsahne erfreuen.
Grundsätzlich gibt es bei den Crêpes-Füllungen kaum Grenzen. Sie sind so vielfältig, dass fast jeder Tag ein Crêpes-Tag sein könnte. Jedoch schmecken die dünnen gebackenen Teigfladen nur, wenn sie richtig zubereitet sind. Zum Glück ist es gar nicht so schwer, einen guten Crêpes-Teig hinzubekommen. Ebenso ist das Braten mit dem richtigen Werkzeug keine große Sache. Möchten Sie Ihren Crêpe nicht ständig in einer Pfanne wenden, kann ein Crêpesmaker für Sie das Richtige sein.
Was es noch über Crêpes so Wissenswertes gibt, können Sie hier oder auf crepesshop.de erfahren.
Wie werden Crêpes gemacht?
Vielleicht geht es Ihnen ja auch manchmal so: Sie fahren in den Urlaub und probieren dort eine neue Speise. Diese schmeckt so gut, dass Sie sie am liebsten zu Hause nachkochen würden. Oder jemand Bekanntes erzählt Ihnen, wie eine altbekannte Speise im Urlaub plötzlich so herrlich anders geschmeckt hat – etwa die Pizza in Italien oder die Crêpes in Frankreich. Und anhand der Erzählung fangen sie regelrecht an zu träumen: von den kaum fettigen, aber dafür fluffigen und zarten dünnen Teigfladen.
Doch es gibt gute Nachrichten: Ihr Traum muss kein Traum bleiben. Denn perfekte Crêpes hinzubekommen ist keine Zauberei.
Pfannkuchen oder Crêpes?
Bevor es um die Herstellung von Crêpes geht, sollen Ihnen einige Begriffe erklärt werden. Denn viele Menschen halten Crêpes und Pfannkuchen noch immer für das Gleiche.
Eine Tatsache ist es, dass beide Teigwaren sich sehr ähnlich sind. Sie können zu den gleichen Tageszeiten verzehrt werden. Hinzu sind der Teig und ihre Beilagen nur wenig unterschiedlich.
Pfannkuchen, welche auch Eierkuchen, Eierpuffer oder Palatschinken genannt werden, haben aber einen Unterschied: Sie werden oft dicker gebacken und ihr roher Teig ist zäher als der Crêpesteig. Dementsprechend sind sie auch in der Verteilungsmenge der Grundzutaten ein wenig verschieden.
Was sind die Grundzutaten für Crêpes?
Für gute Crêpes bedarf es der richtigen Zutaten. Die meisten Crêpeszutaten für den Grundteig hat sicher jeder im Haus. Das wären:
• Eier
• Butter
• Mehl
• Milch
Damit die Crêpes gelingen, sollte es sich um gute und noch haltbare Zutaten handeln. Backpulver, wie es in Pfannkuchen hineinkommt, ist bei Crêpesrezepten nicht üblich. Schließlich sollen Crêpes hauchdünn werden und nicht aufgehen.
Abhängig vom eigenen Geschmack kann allerdings auch noch ein wenig Salz dem Crêpesteig beigefügt werden.
Wie hoch ist der Kostenaufwand?
Die Herstellung eines Crêpes wird mit 2,50 € bis 4,90 € gerechnet. Sie ist abhängig von dem genauen Rezept, der Qualität der Zutaten und den allgemeinen Preisen (etwa dem Strom zum Backen).
Entdecken Sie das Crêpesbacken gerade erst für sich, benötigen Sie ebenso noch einen Crêpesmaker. Modelle in verschiedenen Preisklassen finden Sie bei der Marke Krampouz.
Wie werden die Crêpes hauchdünn?
Crêpes können auf verschiedene Arten ausgebacken werden. Nicht selten wird der Teig einfach in eine heiße Pfanne gegeben. Möchten Sie auf diese Weise Ihre Crêpes zubereiten, sollten Sie eine spezielle Crêpes-Pfanne nutzen.
Im Gegensatz zu anderen Pfannen besitzen Crêpes-Pfannen einen niedrigen Rand mit maximal drei Zentimeter Höhe. Außerdem ist eine gute Crêpes-Pfanne mit einem Antihaftboden versehen. Das erleichtert das Wenden der dünnen Fladen. Hinzukommend lassen sich die Pfannen mit der Antihaftwirkung leichter reinigen.
Nicht beschichtete Pfannen aus Edelstahl oder aus Gusseisen sind nicht für die Crêpesherstellung ratsam. Die Verwendung von Crêpes-Pfannen ist jedoch nicht überall gebräuchlich.
Traditionelles Backen mit Crêpière
Traditionell wird zum Ausbacken eine gusseiserne Crêpesplatte genutzt. Dieses Crêpeseisen heißt in der Fachsprache Crêpière. Eine solche beheizte Platte, zum Beispiel von dem Hersteller Krampouz, lässt den Crêpesteig knusprig und schnell durchbacken. Damit kann es nur zu einem optimalen Ergebnis kommen.
Wichtig ist aber noch, den Teig dünn darauf zu verteilen. Mit einem T-förmigen Crêpes-Verteiler ist das einfach. Oft sind solche Verteiler, die auch Rozell heißen, schon dabei, wenn Sie einen Crêpesmaker kaufen.
Wie groß sollte eine Crêpes-Platte sein?
Bei Krampouz werden Ihnen Geräte mit verschiedenen Platengrößen angeboten. Haben Sie später vor, Ihren Crêpe mit Obst oder Gemüse zu füllen, eignet sich ein Durchmesser von mindestens 30 cm. Wird die Füllung mehr in Richtung Brotaufstriche gehen, kann er kleiner sein. Bevorzugen Sie verschiedene Arten von Füllungen, sollten Sie sicherheitshalber ein Gerät mit einer größeren Platte erwerben.
Welche Kabellänge ist ratsam?
Unter anderem soll es Modelle mit einem abnehmbaren Kabel geben. Für das Verstauen mag dies vorteilhaft sein. Es ist jedoch wichtiger, dass die Kabellänge stimmt. Sie kann zwischen 50 und 200 cm liegen.
Wie sehen die Sicherheitsvorkehrungen aus?
Eine Crêpes-Platte kann bis zu 300 °C warm werden. Damit es nicht zu Unfällen kommt, lohnt es sich, ein Gerät mit rutschfesten Gummifüßen sowie einem stabilen Gehäuse zu erwerben.
Wo Profi Crêpes-Geräte kaufen?
Ein Crêpes-Eisen können Sie im stationären Handel oder im Internet erwerben. Online haben Sie den Vorteil, dass die Auswahl der Marken größer ist. Hier müssen Sie sich nicht mit irgendeiner Marke abgeben, sondern können gezielt einen führenden Hersteller wie Krampouz wählen. Außerdem werden Sie auf verschiedene Produkte des Herstellers stoßen und nicht nur auf ein oder zwei Geräte.
Wie setzt sich der Kaufpreis zusammen?
Wie viel Geld Sie ausgeben müssen, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Eine hochwertige Verarbeitung, ein großer Plattendurchmesser, mitgeliefertes Zubehör, eine einfache Handhabung, eine gute Stabilität, die mögliche Lebensdauer und vieles mehr bestimmen den Preis. Bei Krampouz finden Sie Crêpesmaker von etwa 100,00 € bis hin zu über 300,00 €. Vor allem echte Profigeräte für Crêpes können kostspielig, aber dafür hochwertig sein.
Wie ein Crêpes-Gerät reinigen?
Oft kann die Backplatte nicht vom Crêpes-Gerät entfernt werden. Durch eine gute Antihaftbeschichtung wird sie kaum unsauber. Lediglich überschüssiges Öl müssen Sie mit einem feuchten Tuch oder mit dem Reinigungsstempel des Herstellers Krampouz abwischen und die Platte danach mit einem Geschirrtuch trocknen. Den Reinigungsstempel können Sie außerdem vor dem Gebrauch zum Einölen nutzen. Verwenden Sie zum Saubermachen keine scheuernden oder ätzenden Reinigungsmittel. Ziehen Sie zudem vor der Reinigung den Stecker und stellen Sie das Gerät erst nach erfolgter Trocknung weg.
Wie lange dauert beim Crêpesmaker die Garantie?
Die Garantiezeit eines Crêpesmakers bestimmt der Hersteller. Bei Krampouz liegt sie bei zwei Jahren. Hinzu kommt bei diesem Hersteller ein Versprechen von 10 Jahren Reparierbarkeit. Gezählt wird die Zeit ab dem Kauftag.
Nicht alle Schäden werden aber von vielen Herstellern übernommen. Sind Ihnen die Schäden etwa durch Nichtbeachtung der mitgelieferten Bedienungsanleitung geschehen, sind diese von der Garantie ausgeschlossen. In der Gebrauchsanweisung Ihres Crêpesmakers finden Sie dazu mehr.
Sind Kombigeräte möglich?
Wenige Hersteller verkaufen Crêpes-Geräte mit tauschbaren Platten. Bei solchen Geräten können Aufsätze für Raclettes, Omelettes oder Fleisch genutzt werden.
Crêpes-Pfannen
Für die Herstellung von Crêpes gibt es nicht nur die Crêpesmaker, sondern auch spezielle Pfannen. Solche unterscheiden sich zu normalen Pfannen durch ihren niedrigen Rand. Damit der Teig nicht anklebt, haben sie eine Antihaftbeschichtung.
Die Temperatur wird über die Herdplatte eingestellt. Schnell kann es da zu warm werden und der Crêpe verbrennen. Zudem ist das Wenden schwieriger.
Bezüglich des Materials können Crêpes-Pfannen etwa aus Aluminium bestehen und sie sollten einen Durchmesser von mindestens 24 cm haben. Planen Sie eine Füllung mit mehreren Zutaten, ist ein größerer Durchmesser angebracht.
Es ist ebenso erforderlich, dass die Pfanne zu Ihrer Herdart passt. Unter anderem sind manche induktionsgeeignet und andere Pfannen nicht-induktionsgeeignet.
Zudem kann es bei der Crêpes-Herstellung in Pfannen immer zu Gerüchen und Dämpfen kommen, was eine Dunstabzugshaube erforderlich macht.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Crêpes-Pfannen vor allem für Laien geeignet sind. Sie kosten in der Anschaffung weniger, erfüllen jedoch bei einer geringen Nutzung ebenso ihren Zweck. Außerdem nehmen sie weniger Platz weg.
Mit warmem Wasser, Spülmittel und einem weichen Schwamm werden sie einfach gesäubert, falls sie nicht auch für die Spülmaschine geeignet sind.
Für einen häufigeren Gebrauch ist aber nach wie vor ein Profi Crêpes-Gerät angeraten.
Crêpes-Zubehör
Neben den Crêpesmakern finden Sie auf crepesshop.de genauso verschiedenes Zubehör. Einiges davon ist wahrscheinlich unersetzlich, wenn Sie mit Ihrem Gas-Crêpes-Gerät oder Elektro-Crêpes-Gerät ein gutes Ergebnis erzielen möchten.
Allgemein für die Crêpes-Herstellung erforderlich ist zum Beispiel ein T-förmiger Teigrechen. Er wird auch Verteiler, Teigverteiler oder Rozell genannt. Mit ihm wird der Teig ausgestrichen, damit sich dünne und glatte Crêpes ergeben.
Oft ist er beim Kauf eines Crêpes-Gerätes mit enthalten. Sein Material besteht traditionell aus Holz. Er kann aber auch aus Kunststoff oder Edelstahl oder gemischt sein.
Edelstahlverteiler sind wenig angebracht. Sie können die Antihaftbeschichtung eines Crêpes-Gerätes zerstören. Kunststoffverteiler glänzen wiederum durch ihre Spülmaschinenfestigkeit. Bestehen die Crêpes-Verteiler aus Holz, sind sie hingegen besonders günstig im Preis.
Die Verteiler bestehen aus einem dünnen, runden Stab als Griff. Darauf ist ein Querteil angebracht. Es kann ein dickerer runder Stab sein. Bei Krampouz werden ebenso Verteiler mit flachem Querteil angeboten.
Bedeutung sollte zudem die Länge und Größe haben. Wie lang das Querteil ist, ist am besten auf den Durchmesser Ihrer Crêpes-Platte abgestimmt. Generell gelten allerdings größere Verteiler als besser. Somit gelingt das Teigverteilen besser.
Am Anfang ist dieses sowieso schon etwas schwer. Denn der Crêpes-Teig muss kreisförmig aufgebracht werden. Hierfür halten Sie am besten den Verteiler flach und üben ohne viel Druck eine Kreisbewegung aus. Meist gelingt es erst nach mehreren Versuchen.
Für einen glatten Crêpe muss der Verteiler immer wieder angefeuchtet werden. Dazu wird er komplett in warmes Wasser getaucht. Wichtig ist, dass keine Teigreste vom vorherigen Crêpe mehr enthalten sind.
Ersatzweise zu einem Verteiler kann ein Crêpesmaker zum Eintauchen genutzt werden. Hier haben die Platten eine gewölbte Backfläche. Die Maker können einfach in eine Schüssel getaucht werden. Dieser Vorgang ist aber eher laienhaft für alle, die es mit dem Verteiler nicht hinbekommen.
Ebenso ein Hilfsmittel ist ein Crêpes-Wender. Andere Namen sind für ihn Spanell oder Spatel. Auch er wird meist bei einem Crêpes-Eisen mitgeliefert oder kann zusätzlich erworben werden. Sein Material ist oberflächenschonend aus Holz oder aus Kunststoff.
Kunststoffwender besitzen den Vorteil, dass sie nach Gebrauch in der Spülmaschine gewaschen werden können. Eine Handreinigung benötigen wiederum die Utensilien aus Holz. Ihr Vorteil ist, dass sie günstiger ausfallen.
Crêpes-Wender aus dem Material Edelstahl sind nur wenig geeignet. Bei unvorsichtiger Benutzung können sie die Antihaftbeschichtung des Crêpes-Eisens beschädigen. Werden sie nur selten benutzt, können sie jedoch ein guter Ersatz sein.
Im Gebrauch ist es angebracht, dass die Wender weder zu kurz noch zu lang sind. Für die Crêpes-Pfanne können Sie Wender mit einem angewinkelten Griff nutzen.
Einen Schöpflöffel bzw. eine Schöpfkelle bietet Ihnen Krampouz ebenso an. Er kann nicht nur für Crêpes-Teig verwendet werden, sondern auch für Suppen, Soßen und mehr. Sein Schöpfteil ähnelt einer Halbkugel. Daran ist ein langer Griff. Grundsätzlich kann er aus Kunststoff oder Holz bestehen. In diesem Fall ist das Material Edelstahl.
