Crêpes - auf der ganzen Welt beliebt

14.05.2022 17:38
Crêpes - auf der ganzen Welt beliebt Ganz gleich ob als süße Vorspeise, als schmackhaftes Hauptgericht oder als leckere Nachspeise - die hauchdünnen Verwandten des Pfannkuchens sind in vielen Ländern der Welt sehr beliebt. Sie können mit den verschiedensten Füllungen sehr abwechslungsreich gestaltet werden. Für winterliche Crêpes eignet sich zum Beispiel eine Zimt- oder eine Zucker-Zimt-Füllung. Auch Nussnougat-Creme kann verwendet werden. Während der Sommerzeit erscheinen vielen Leuten Erdbeeren oder andere Früchte als passend. Werden die Crêpes als Nachspeise verzehrt, kann man sich auch an einem kleinen Klecks Schlagsahne erfreuen.  Grundsätzlich gibt es bei den Crêpes-Füllungen kaum Grenzen. Sie sind so vielfältig, dass fast jeder Tag ein Crêpes-Tag sein könnte. Jedoch schmecken die dünnen gebackenen Teigfladen nur, wenn sie richtig zubereitet sind. Zum Glück ist es gar nicht so schwer, einen guten Crêpes-Teig hinzubekommen. Ebenso ist das Braten mit dem richtigen Werkzeug keine große Sache. Möchten Sie Ihren Crêpe nicht ständig in einer Pfanne wenden, kann ein Crêpesmaker für Sie das Richtige sein. Was es noch über Crêpes so Wissenswertes gibt, können Sie hier oder auf https://www.crepesshop.de erfahren. Wie werden Crêpes gemacht? Vielleicht geht es Ihnen ja auch manchmal so: Sie fahren in den Urlaub und probieren dort eine neue Speise. Diese schmeckt so gut, dass Sie sie am liebsten zu Hause nachkochen würden. Oder jemand Bekanntes erzählt Ihnen, wie eine altbekannte Speise im Urlaub plötzlich so herrlich anders geschmeckt hat- etwa die Pizza in Italien oder die Crêpes in Frankreich. Und anhand der Erzählung fangen sie regelrecht an zu träumen: von den kaum fettigen, aber dafür fluffigen und zarten dünnen Teigfladen. Doch es gibt gute Nachrichten. Ihr Traum muss kein Traum bleiben. Denn perfekte Crêpes hinzubekommen ist keine Zauberei.  Pfannkuchen oder Crêpes? Bevor es um die Herstellung von Crêpes geht, sollen Ihnen einige Begriffe erklärt werden. Denn viele Menschen halten Crêpes und Pfannkuchen noch immer für das gleiche. Eine Tatsache ist es, dass beide Teigwaren sich sehr ähnlich sind. Sie können zu den gleichen Tageszeiten verzehrt werden. Hinzu sind der Teig und ihre Beilagen nur wenig unterschiedlich. Pfannkuchen, welche auch Eierkuchen, Eierpuffer oder Palatschinken genannt werden, haben aber einen Unterschied. Sie werden oft dicker gebacken und ihr roher Teig ist zäher wie der Crêpesteig. Dementsprechend sind sie auch in der Verteilungsmenge der Grundzutaten ein wenig verschieden. Was sind die Grundzutaten für Crêpes? Für gute Crêpes bedarf es die richtigen Zutaten. Die meisten Crêpeszutaten für den Grundteig hat sicher jeder im Haus. Das wären:  •    -Eier, •    -Butter, •    -Mehl, •    -Milch. Damit die Crêpes gelingen, sollte es sich um gute und noch haltbare Zutaten handeln. Backpulver, wie es in Pfannkuchen hineinkommt, ist bei Crêpesrezepten nicht üblich. Schließlich sollen Crêpes hauchdünn werden und nicht aufgehen. Abhängig des eigenen Geschmackes kann allerdings auch noch ein wenig Salz dem Crêpesteig beigefügt werden.  Wie hoch ist der Kostenaufwand? Die Herstellung eines Crêpes wird mit 2,50 € bis 4,90 € gerechnet. Sie ist abhängig von dem genauen Rezept, der Qualität der Zutaten und den allgemeinen Preisen (etwa dem Strom zum Backen). Entdecken Sie das Crêpesbacken gerade erst für sich, benötigen Sie ebenso noch einen Crêpesmaker. Modelle in verschiedenen Preisklassen finden Sie bei der Marke Krampouz.  Wie werden die Crêpes hauchdünn? Crêpes können auf verschiedene Arten ausgebacken werden. Nicht selten wird der Teig einfach in eine heiße Pfanne gegeben. Möchten Sie auf diese Weise Ihre Crêpes zubereiten, sollten Sie eine spezielle Crêpes-Pfanne nutzen. Im Gegensatz zu anderen Pfannen besitzen Crêpes-Pfannen einen niedrigen Rand mit maximal drei Zentimeter Höhe. Außerdem ist eine gute Crêpes-Pfanne mit einem Antihaftboden versehen. Das erleichtert das Wenden der dünnen Fladen. Hinzukommend lassen sich die Pfannen mit der Antihaftwirkung leichter reinigen. Nicht beschichtete Pfannen aus Edelstahl oder aus Gusseisen sind nicht für die Crêpesherstellung  ratsam. Die Verwendung von Crêpes-Pfannen ist jedoch nicht überall gebräuchlich.  Traditionell wird zum Ausbacken eine gusseiserne Crêpesplatte genutzt. Dieses Crêpeseisen heißt in der Fachsprache Crêpière. Eine solche beheizte Platte, zum Beispiel von dem Hersteller Krampouz, lässt den Crêpessteig knusprig und schnell durchbacken. Damit kann es nur zu einem optimalen Ergebnis kommen.  Wichtig ist aber noch, den Teig dünn darauf zu verteilen. Mit einem T-förmigen Crêpes-Verteiler ist das einfach. Oft sind solche Verteiler, die auch Rozell heißen, schon dabei, wenn Sie einen Crêpesmaker kaufen. Lediglich bei einer Pfanne muss er separat erworben werden. Um seine Aufgabe gut zu erfüllen, wird der ganze Verteiler vor dem Ausbacken eines jeden Crêpes im warmen Wasser angefeuchtet. Gleichzeitig wird er damit von den Teigresten des vorherigen Fladens befreit. Crêpes braten: in Öl oder in Butter? Für viele Speisen wird Butter als Geschmacksträger verwendet. Doch um Ihre Crêpes anzubraten, sollten Sie lieber zu hochwertigem Pflanzenöl greifen. Denn Butter hat die Eigenschaft, nicht hitzebeständig zu sein. Schnell kann sie verbrennen und Ihrer Cêrpesspeise einen bitteren Geschmack geben. Gut zum Braten von Crêpes geeignet sind Rapsöl und Sonnenblumenöl. Wichtig ist, dass das Öl gleichmäßig verteilt wird. Dies kann etwa mit einem sauberen Baumwolltuch geschehen. Kunstfasern gelten nicht als geeignet.  Wie viel Crêpesteig für einen Crêpe? Stellen Sie Crêpesteig her, möchten Sie sicher nicht nur einen Crêpe genießen. Jedoch muss jeder Crêpe einzeln gebraten werden. Damit der Fladen auch hauchdünn wird, darf nur wenig Teig auf die heiße Crêpesplatte oder in die Crêpespfanne gegeben werden. Möchten Sie ein wenig Zeit einsparen, dann können Sie gern einen doppelten Crêpesmaker nutzen. Solche Produkte bietet etwa der Hersteller Krampouz an. Es kann sich dabei abhängig von der Ausführung um Elektro Crêpes -Geräte oder um Gas Crêpes-Geräte handeln.  Wie viel Temperatur wird empfohlen? Um Crêpes zu backen, werden 200 °C bis 230 °C empfohlen. Bilden sich während des Vorgangs Blasen, ist es zu heiß.  Wie wird der Fladen gedreht? Damit Ihre Crêpesspeise gelingt, muss der Teig eine bis drei Minuten auf jeder Seite gebacken werden. Die genaue Zeit hängt davon ab, welche Temperatureinstellung Sie auf den Crêpesmaker oder auf den Ofen gewählt haben und welche Bräune erwünscht ist. Damit beide Seiten gebraten werden, ist aber ein Wenden nötig. Sobald sich der Crêpesteig löst und sich einfach auf der Crêpesplatte hin- und herschieben lässt, kann ein Kochspatel oder ein Spanell aus Metall bzw. Holz unter die Mitte des Fladens geschoben werden. Nun heißt es, vorsichtig anzuheben und zu drehen. So halten Sie Crêpes warm: Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Mahlzeit kalt wird, während Sie noch weiter backen, dann sollten Sie sie warmhalten. Dazu kommen die Fertigen einfach auf einen oder auf zwei große Teller, die mit einem Küchenpapier ausgelegt sind. Diese werden in einen vorgewärmten Backofen bei geringer Hitze gestellt. Angebracht ist eine Wärme von 60 °C. Um ein Austrocknen zu verhindern, können Sie eine hitzefeste Schale mit Wasser hinzustellen.  Was tun bei zu viel Teig? Crêpes können sehr schmackhaft sein. Genau deswegen ist es schnell möglich, dass man sich bei der Teigherstellung übernimmt. Merken Sie, dass Sie zu viel Crêpesteig haben, ist das nicht schlimm. Der Teig kann ohne Probleme einmal eine Nacht im Kühlschrank verbringen. Wichtig ist, dass er zügig kühl gestellt und luftdicht abgedeckt wird. Anderenfalls könnte er Gerüche des restlichen Kühlschrankinhaltes aufnehmen. Am nächsten Tag kann das Crêpesessen weitergehen.  Traditionelles Crêpes-Rezept: Wer im Internet nach Crêpes-Rezepten sucht, wird mehr als fündig. Auf unzähligen Seiten werden die verschiedensten Rezepte angeboten. Es kann sich dabei um Privatrezepte handeln. Oft liefern auch Hersteller wie Krampouz eine Zubereitungsvariante. Jedes Rezept wird mehr oder weniger als das Beste beworben. In Wahrheit sind wahrscheinlich fast alle sehr wohlschmeckend. Dieses „eine“ Crêpes-Rezept gibt es also nicht. Nun möchten wir Ihnen ein Rezept mit einem traditionellen Weizenteig vorschlagen, welches Sie auf Wunsch ausprobieren können. Zutaten für etwa 12 Crêpes: •    -450 ml Milch, •    -250 g Weizenmehl, •    -2 Eier, •    -50 g Butter, •    -etwas Salz. So werden die Crêpes gemacht, ohne zu verklumpen: Schritt 1: Stellen Sie sich zuerst alle Crêpeszutaten in abgemessener Menge bereit. Schlagen Sie dann nacheinander die Eier auf und verrühren Sie sie in einer großen Schüssel. Geben sie ein bis zwei Prisen Salz hinzu. Als Nächstes wird die Milch hinzugefügt. Nach der Milch kommt erst das Mehl hinein. So entstehen keine Klumpen. Zum Schluss wird Butter erhitzt und untergerührt. Schritt 2: Eine Crêpesmahlzeit ist zwar einfach gemacht und braucht dennoch Zeit. Darum muss der Teig nun für 30 bis 60 Minuten gekühlt werden. In dieser Zeit verbinden sich die Zutaten miteinander. Je länger die Ruhephase dauert, desto leichter kann der Crêpessteig später weiterverarbeitet werden.  Schritt 3: Nach der Ruhepause wird der Teig in einer Crêpespfanne oder auf einer Crêpesplatte ausgebacken. Wird etwa ein Crêpesmaker von Krampouz verwendet, muss nur wenig Öl auf die Platte gegeben werden. Denn Crêpesmaker und auch gute Crêpespfannen besitzen in der Regel eine Antihaftbeschichtung, welche beim Auspacken ein Anhaften des Teiges verhindert. Tipp: Möchten Sie als Crêpes-Liebhaber einen schönen luftigen Fladen genießen, können Sie die Luftigkeit mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser erhöhen. In diesem Fall ist der Milchanteil zu reduzieren. Sonst besteht die Gefahr, dass der Crêpesteig zu flüssig wird.  Crêpes-Beilagen und Crêpes-Füllungen: Crêpes-Füllungen oder Crêpes-Beilagen können sehr unterschiedlich ausfallen. Zu den Möglichkeiten gehören etwa: •    -Salzige Butter und Zucker: Solche Crêpe-Varianten heißen Beurre-Sucre. Die Art gehört zu den klassischen Füllungen.  •    -Zucker und Orange: Suzette, wie diese Möglichkeit heißt, wurde vermutlich an der Côte dAzur hergestellt. Edward VII, zukünftiger König Englands, war hiervon begeistert und ehrte die Variante mit dem Namen seiner Gefährtin. •    -Salzige Butter mit Marmelade, Karamell oder Schokolade: Sie finden bei vielen Crêpes-Liebhabern Anklang. •    -Orangensaft und Orangenlikör: Übergossen und flambiert mit Orangensaft und Orangenlikör ergibt sich ein Crêpe Suzette. •    -Ei, Schinken und Käse: Eine Crêpes-Füllung muss nicht immer herzhaft sein. Diese kräftige Variante erfreut sich ebenso großer Beliebtheit. •    -Eingerolltes Würstchen/eingerollte Wurst: Wird in den Crêpe eine Wurst eingebracht, heißt das Galette-Saucisse. Auf sämtlichen Märkten der Bretagne wird diese Variante verkauft. Manchmal kommen auch noch Speck, Käse und Gemüse dazu.  Weitere Crêpes-Varianten sind beispielsweise mit Nougatcreme, Schokosoße, Puderzucker, Vanilleeis, Ahornsirup, Früchten wie Beeren, Schlagsahne und Apfelmus. Auch kann es sehr ausgefallen werden, etwa mit Frischkäse. Wo kommen Crêpes her? Crêpes-Speisen sind vielen Leuten bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Woher die eierkuchenähnlichen Fladen aber ursprünglich stammen, das fragt kaum jemand. Wer es dennoch wissen möchte, der findet einen Tipp schon im Namen.  Crêpes sind eine bretonische Variante des Eierkuchens. Bretonisch ist eine keltische Sprache. Sie wird in der Bretagne, einer westfranzösischen Region, gesprochen. Eine große Beliebtheit sind sie nicht nur in der Bretagne, sondern in ganz Frankreich und vielen weiteren Ländern. Ihre „Vorfahren“ waren die Galettes. Solche wurden vergangener Zeiten aus den Resten der Buchweizensuppe gemacht. Sie wurden stark knusprig gebacken. Als Ofen diente ein heißer Stein. Er heißt auf Bretonisch „jalet“, was den Galettes ihren Namen gab. Nach dem Backen wurde die Speise herzhaft mit Fisch, Käse oder Speck belegt. Es diente zur Resteverwertung.  Als der Weizenanbau eingeführt wurde, veränderte sich das Rezept. Die Galettes wurden nun mit Weizenmehl hergestellt. Doch der Teig war fein und leicht. Er wurde nun zunehmend süß belegt. Es entstanden die Crêpes. Das Wort Crêpe heißt auf Französisch crisus. Crispus bedeutet inhaltlich „lockig“. Hieraus wurde später der heutige Name Crêpe. Die Speise erfuhr schon damals große Beliebtheit.  Irgendwann bekamen Crêpes sogar ihren eigenen Feiertag. Der 2. Februar, den viele als Mariä Lichtmess kennen, ist auch als Crêpes-Tag bekannt. Wer an diesen Tag Crêpes macht, einen Crêpe mit der rechten Hand hochwirft und ihn in der Luft dreht und eine Münze in der linken Hand hält, soll angeblich in diesem Jahr reich werden. Allerdings darf der Crêpe nicht runterfallen. Außerdem darf dieser erste Crêpe nicht gegessen werden, sondern ist das ganze Jahr aufzubewahren. Warum der Crêpes-Tag auf den christlichen Feiertag des 2. Februars fällt, wird so vermutet: Mariä Lichtmess soll seinen Ursprung in einem heidnischen Lichterfest haben und das Winterende markieren. Die runde Form und die goldgelbe Farbe eines Crêpe soll wiederum ein Symbol für die Sonne sein. Damit dient der Teigfladen ebenso als Symbol des Winterendes.  Nachdem sich Crêpes in Frankreich verbreitet hatten, kamen sie nach Europa. Weiter breiteten sie sich auf andere Kontinente der Welt aus. In manchen Gebieten wird der Name Crêpes verwendet, egal ob der Teig süß oder herzhaft belegt wird. Besuchen Sie aber eine gute Crêperie, werden Sie weiterhin auf eine klare Trennung stoßen. Hier gibt es dann die herzhaften Galletes und die süßen Crêpes. Mittlerweile ist der Besuch einer Crêperie für den Crêpesverzehr allerdings kein Muss mehr. Denn mit der Erfindung der Crêpesmaker kann die Speise einfach zu Hause gemacht werden. Crêpesgeräte finden sie zum Beispiel bei Krampouz.  Weshalb sind Crêpes so beliebt? Crêpes sind in vielen Ländern der Welt stark begehrt. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die dünnen Teigfladen das machen.  Da ist zum einen ihre einfache Zubereitung. Der Crêpes-Teig wird aus Zutaten gewonnen, welche wohl fast alle Leute immer im Haushalt haben. Darüber hinaus ist die Zubereitung des Grundteiges mit nur wenig Kosten und einen sehr geringen Zeitaufwand verbunden. Mit einem Crêpesmaker und anderen Crêpes-Zubehör zum Beispiel von Krampouz, wird es noch einfacher.  Durch die einfache Zubereitung können zudem Kochmuffel oder Kochanfänger dazu gebracht werden, sich an den Ofen zu stellen. Somit können auch Menschen mit einer geringen Kochbegeisterung bei dem Partner/der Partnerin oder bei den Schwiegereltern punkten. Übrigens sind Crêpes auch ein beliebtes Geschenk zum Muttertag. Wegen ihrer Einfachheit können sie ebenso von Kindern leicht zubereitet werden. Auch beim Backen haben ältere Kinder meist keine Probleme. Lediglich kleinere Kinder bekommen am besten Hilfe von erwachsenen Verwandten.  Außerdem können Crêpes-Speisen ziemlich verschieden ausfallen. So gibt es etwa Rezepte mit hellem Teig und Möglichkeiten mit Schokoteig. Mit den verschiedensten Füllungen können Sie ebenso die richtige Mahlzeit für verschiedene Geschmäcker kreieren und müssen dabei nur einen Grundteig herstellen. Damit haben Sie nicht nur für sich und Ihre Familie mehr Abwechslung auf dem Tisch. Auch mögliche Gäste sind zu frieden. Immerhin werden Crêpes von fast allen Leuten gegessen. Ein weiter Aspekt für die Beliebtheit ist, dass viele Menschen sie schon aus ihren Kindertagen kennen. Kinder mögen solche süßen Speisen. Werden sie dann auch noch auf Jahrmärkten oder anderen Festen verzehrt, sind sie mit guten Erinnerungen verbunden. Die Erinnerungen rufen sich Erwachsenen gerne wieder hervor, während sie einen Crêpe genießen. Ebenso ist eine Crêpes-Mahlzeit nicht so ungesund, wie sie vielleicht zuerst erscheint. Bereiten Sie den Teig mit wenig Zucker zu, müssen Sie sich um die Kalorien keine großen Sorgen machen. Durch Beilagen oder Füllungen mit frischem Obst wird Ihr Essen zudem mit Vitaminen aufgewertet. Vielleicht sind Sie auch experimentierfreudig? Dann versuchen Sie doch einmal, statt helles Mehl das gesündere Vollkornmehl zu nutzen. Oder Sie gehen zurück zu den Wurzeln der Crêpes und greifen zu Buchweizenmehl. Dieses besitzt kein Gluten, dafür viele Provitamine, Lecithin und Vitamin B.  Zudem zählt bzw. galt lange Zeit in manchen Ländern -zumindest in Frankreich, diese Speise als Glücksbringer. Damals war es dort Brauch, dass die Bräute am Hochzeitstag Galettes, also Vorgänger der Crêpes, backen. Grund war, ihre hausfraulichen Kräfte zu beweisen, was wiederum ein Merkmal für die Ehetauglichkeit war. Für die bretonischen Frauen gab es noch einen weiteren Brauch. Zogen sie in ihr neues Heim und backten das erste Mal Galettes, musste die erste Galette hochgeworfen werden und auf einen Schrank landen. Mit diesem Brauch sollten das heimische Glück und der Schutz für die nächste Generation gesichert werden. Manchmal wurden damals solche Würfe ebenso zur Anerkennung der ehemaligen Hausbewohner durchgeführt.  Profi Geräte für Crêpes Gebacken werden Crêpes traditionell auf einer Platte aus Gusseisen. In der Fachsprache ist das eine Crêpière. Auf dieser stark beheizten Crêpes-Platte wird der Teig in Kürze knusprig durchgebacken. Crêpesmaker gibt es etwa von der Marke Krampouz. Ersatzweise kann eine gusseiserne Pfanne oder eine normale, beschichtete Pfanne genutzt werden. Was ist ein Crêpesmaker? Der Crêpesmaker besteht aus mindestens einer, manchmal auch zwei, beschichteten und beheizten Platten aus Gusseisen. In der Fachsprache heißt sie „Bilig“. Auf ihr bekommen die Teigfladen später ihre typische runde Form. Der Hersteller Krampouz bietet Geräte mit verschiedenen Plattendurchmessern und Energieversorgungen an. Die Platten sind meist glatt, nur selten etwas geriffelt. Außerdem besitzen alle Geräte um diese Platte herum ein Gehäuse. Damit sehen sie optisch aus wie in Waffeleisen, dem der Deckel fehlt. Mit diesem Gehäuse werden sie außerdem hitzeisoliert. Damit ist es machbar, sie auf einen Tisch zu stellen. Dazu kommt eine geringe Höhe. So können sie einfach in einer Schublade aufbewahrt werden. Mit den Crêpes-Platten ist es möglich, hauchdünne Crêpes herzustellen, wie es sonst nur die Profis können.  Was ist ein Crêpes-Eisen? Die Gusseisen-Platte wird oft als Crêpes-Eisen betitelt. Ein Crêpes-Eisen kann aber ebenso ein Crêpesmaker mit einer leicht nach oben gewölbten Backfläche sein. Zum Backen wird die Backfläche dieser Geräte in den Teig gehalten und nicht der Teig auf sie aufgetragen. Nach einem kurzen Anbacken können Sie das Gerät wieder herumdrehen. Nun kann der Crêpe fertig backen. Wie es funktioniert: Viele Crêpes sind einfach in der Bedienung. Das Crêpes-Eisen muss einen stabilen Stand haben und mit Gas oder Strom versorgt werden. Dann können Sie es einschalten. Nach einiger Zeit vorheizen geben Sie den Teig auf die Crêpes-Platte. Wann dies genau sein sollte, zeigen viele Geräte mittels einer Leuchte an. Solange sie auf Rot steht, ist es noch zu kalt. Bei Grün ist die richtige Wärme erreicht. Der Teig wird verteilt und bald gewendet. Bei diesen Arbeitsschritten helfen Ihnen eine Schöpfkelle, der Crêpes-Verteiler und der Crêpes-Wender.  Welche Funktionen gibt es? Viele Crêpesgeräte, wie sie auch ein Profi verwendet, haben verschiedene Funktionen. Zum Beispiel ist fast immer die Temperatur einzustellen. Auf der höchsten Stufe werden die Crêpes sehr knusprig. Auf einer niedrigen Stufe werden sie sehr weich. Auch können Sie Geräte mit einer stufenlosen Einstellung erwerben. Über eine Kontrollleuchte wird die richtige Temperatur angegeben. Manchmal wird die Temperatur auch automatisch reguliert. Unterschiede zwischen den Geräten existieren ebenso in der Energieversorgung. Einige sind an den Strom gebunden und andere an die Gasversorgung. Je höhe die Wattzahl ist, desto mehr Strom wird verbraucht. Bei Profi-Geräten liegt die Leistung bei 2.000 bis 4.000 Watt. Crêpes-Eisen mit zwei Platten können über 6.000 Watt haben.  Zudem verfügen die Crêpesmaker von Krampouz über eine Antihaftbeschichtung. Durch sie bleibt kein Teig kleben und Sie können Ihre Mahlzeit leicht wenden. Weil es keine Teigreste gibt, ist die Reinigung besser.  Wie groß sollte eine Crêpes-Platte sein? Bei Krampouz werden Ihnen Geräte mit verschiedenen Platengrößen angeboten. Haben Sie später vor Ihren Crêpe mit Obst oder Gemüse zu füllen, eignet sich ein Durchmesser von mindestens 30 cm. Wird die Füllung mehr in Richtung Brotaufstriche gehen, kann er kleiner sein. Bevorzugen Sie verschiedene Arten von Füllungen, sollten Sie sicherheitshalber ein Gerät mit einer größeren Platte erwerben. Welche Kabellänge ist ratsam? Unter anderem soll es Modelle mit einem abnehmbaren Kabel geben. Für das verstauen mag dies vorteilhaft sein. Es ist jedoch wichtiger, dass die Kabellänge stimmt. Sie kann zwischen 50 und 200 cm liegen.  Wie sehen die Sicherheitsvorkehrungen aus? Eine Crêpes-Platte kann bis zu 300 °C warm werden. Damit es nicht zu Unfällen kommt, lohnt es sich, ein Gerät mit rutschfesten Gummifüßen sowie einem stabilen Gehäuse zu erwerben. Wo Profi Crêpes-Geräte kaufen? Ein Crêpes-Eisen können Sie im stationären Handel oder im Internet erwerben. Online haben Sie den Vorteil, dass die Auswahl der Marken größer ist. Hier müssen Sie sich nicht mit irgendeiner Marke abgeben, sondern können Sie gezielt für einen führenden Hersteller wie Krampouz entscheiden. Außerdem werden Sie auf verschiedene Produkte des Herstellers stoßen und nicht nur auf ein oder zwei Geräte.  Wie setzt sich der Kaufpreis zusammen? Wie viel Geld Sie ausgeben müssen, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Eine hochwertige Verarbeitung, ein großer Plattendurchmesser, mitgeliefertes Zubehör, eine einfache Handhabung, eine gute Stabilität, die mögliche Lebensdauer und vieles bestimmen den Preis. Bei Krampouz finden sie Crêpesmaker von etwa 100,00 € bis hin zu über 300,00 €. Vor allem echte Profigeräte für Crêpes können kostspielig, aber dafür hochwertig, sein.  Wie ein Crêpes-Gerät reinigen? Oft kann die Backplatte nicht vom Crêpes-Gerät entfernt werden. Durch eine gute Antihaftbeschichtung wird sie kaum unsauber. Lediglich überschüssiges Öl müssen Sie mit einem feuchten Tuch oder mit dem Reinigungsstempel des Herstellers Krampouz abwischen und die Platte danach mit einem Geschirrtuch trocknen. Den Reinigungsstempel können Sie außerdem vor dem Gebrauch zum Einölen nutzen. Verwenden Sie zum Saubermachen keine scheuernden oder ätzenden Reinigungsmittel. Ziehen Sie zudem vor der Reinigung den Stecker und stellen Sie das Gerät erst nach erfolgter Trocknung weg.  Wie lange dauert beim Crêpesmaker die Garantie? Die Garantiezeit eines Crêpesmakers bestimmt der Hersteller. Bei Krampouz liegt sie bei zwei Jahren. Hinzu kommt bei diesem Hersteller ein Versprechen von 10 Jahre Reparierbarkeit. Gezählt wird die Zeit ab dem Kauftag.  Nicht alle Schäden werden aber von vielen Herstellern übernommen. Sind Ihnen die Schäden etwa durch Nicht-Beachtung der mitgelieferten Bedienungsanleitung geschehen, sind diese von der Garantie ausgeschlossen. In der Gebrauchsanweisung Ihres Crêpesmakers finden Sie dazu mehr. Sind Kombigeräte möglich? Wenige Hersteller verkaufen Crêpes-Geräte mit tauschbaren Platten. Bei solchen Geräten können Aufsätze für Raclettes, Omelettes oder Fleisch genutzt werden.  Crêpes-Pfannen: Für die Herstellung von Crêpes gibt es nicht nur die Crêpesmaker, sondern auch spezielle Pfannen. Solche unterscheiden sich zu normalen Pfannen durch ihren niedrigen Rand. Damit der Teig nicht anklebt, haben sie eine Antihaftbeschichtung. Die Temperatur wird über die Herdplatte eingestellt. Schnell kann es da zu warm werden und der Crêpe verbrennen. Zudem ist das Wenden schwieriger. Bezüglich des Materials können Crêpes-Pfannen etwa aus Aluminium bestehen und sie sollten einen Durchmesser von mindestens 24 cm haben. Planen Sie eine Füllung mit mehreren Zutaten, ist ein größerer Durchmesser angebracht. Es ist ebenso erforderlich, dass die Pfanne zu Ihrer Herdart passt. Unter anderem sind manche induktionsgeeignet und andere Pfannen nicht-induktionsgeeignet. Zudem kann es bei der Crêpes-Herstellung in Pfannen immer zu Gerüchen und Dämpfen kommen, was eine Dunstabzugshaube erforderlich macht. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Crêpes-Pfannen vor allem für Laien geeignet sind. Sie kosten in der Anschaffung weniger, erfüllen jedoch bei einer geringen Nutzung ebenso ihren Zweck. Außerdem nehmen sie weniger Platz weg. Mit warmem Wasser, Spülmittel und einem weichen Schwamm werden sie einfach gesäubert, falls sie nicht auch für die Spülmaschine geeignet sind. Für einen häufigeren Gebrauch ist aber nach wie vor ein Profi Crêpes-Gerät angeraten.  Crêpes-Zubehör: Neben den Crêpesmakern finden Sie auf https://www.crepesshop.de genauso verschiedenes Zubehör. Einiges davon ist wahrscheinlich unersetzlich, wenn Sie mit Ihren Gas-Crêpes-Gerät oder Elektro-Crêpes-Gerät ein gutes Ergebnis erzielen möchten. -Allgemein für die Crêpes-Herstellung erforderlich ist zum Beispiel ein T-förmigen Teigrechen. Er wird auch Verteiler, Teigverteiler oder Rozell genannt. Mit ihm wird der Teig ausgestrichen, damit sich dünne und glatte Crêpes ergeben.  Oft ist er beim Kauf eines Crêpes-Gerätes mit enthalten. Sein Material besteht traditionell aus Holz. Er kann aber auch aus Kunststoff oder Edelstahl oder gemischt sein. Edelstahlverteiler sind wenig angebracht. Sie können die Antihaftbeschichtung eines Crêpes-Gerätes zerstören. Kunststoffverteiler glänzen wiederum durch ihre Spülmaschinenfeste. Bestehen die Crêpes-Verteiler aus Holz, sind sie hingegen besonders günstig im Preis. Die Verteiler bestehen aus einem dünnen, runden Stab als Griff. Darauf ist ein Querteil angebracht. Es kann ein dickerer runder Stab sein. Bei Krampouz werden ebenso Verteiler mit flachem Querteil angeboten. Bedeutung sollte zudem die Länge und Größe haben. Wie lang das Querteil ist, ist am besten auf den Durchmesser Ihrer Crêpes-Platte abgestimmt. Generell gelten allerdings größere Verteiler als besser. Somit gelingt das Teigverteilen besser. Am Anfang ist dieses so wie so schon etwas schwer. Denn der Crêpes-Teig muss kreisförmig aufgebracht werden. Hierfür halten Sie am besten den Verteiler flach und üben ohne viel Druck eine Kreisbewegung aus. Meist gelingt es erst nach mehreren Versuchen. Für einen glatten Crêpe muss der Verteiler immer wieder angefeuchtet werden. Dazu wird er komplett in warmes Wasser getaucht. Wichtig ist, dass keine Teigreste vom vorherigen Crêpe mehr enthalten sind.  -Ersatzweise zu einem Verteiler kann ein Crêpesmaker zum Eintauchen genutzt werden. Hier haben die Platten eine gewölbte Backfläche. Die Maker können einfach in eine Schüssel getaucht werden. Dieser Vorgang ist aber eher laienhaft für alle, die es mit dem Verteiler nicht hinbekommen. -Ebenso ein Hilfsmittel ist ein Crêpes-Wender. Andere Namen sind für ihn Spanell oder Spatel. Auch er wird meist bei einem Crêpes-Eisen mitgeliefert oder kann zusätzlich erworben werden. Sein Material ist oberflächenschonend aus Holz oder aus Kunststoff. Kunststoffwender besitzen den Vorteil, dass sie nach Gebrauch in der Spülmaschine gewaschen werden können. Eine Handreinigung benötigen wiederum die Utensilien aus Holz. Ihr Vorteil ist, dass sie günstiger ausfallen. Crêpes-Wender aus dem Material Edelstahl sind nur wenig geeignet. Bei unvorsichtiger Benutzung können sie die Antihaftbeschichtung des Crêpes-Eisens beschädigen. Werden sie nur selten benutzt, können sie jedoch ein guter Ersatz sein. Im Gebrauch ist es angebracht, dass die Wender weder zu kurz noch zu lang sind. Für die Crêpes-Pfanne können Sie Wender mit einem angewinkelten Griff nutzen.  Einen Schöpflöffel bzw. eine Schöpfkelle bietet Ihnen Krampouz ebenso an. Er kann nicht nur für Crêpes-Teig verwendet werden, sondern auch für Suppen, Soßen und mehr. Sein Schöpfteil ähnelt einer Halbkugel. Daran ist ein langer Griff. Grundsätzlich kann er aus Kunststoff oder Holz bestehen. In diesem Fall ist das Material Edelstahl.  Quellen: https://www.krampouz.com/ https://de.wikipedia.org/wiki/Cr%C3%AApe https://www.crepes-maker.net/crepes-grundrezept/ https://www.daskochrezept.de/magazin/hauchduenne-crepes-so-machst-du-sie-zuhause https://www.bratpfannentest.net/pfanne/wie-macht-man-crepes-in-der-pfanne.html https://crepesmaker-world.de/der-perfekte-crepes https://crepesmaker-world.de/die-geschichte-des-crepes https://crepesmaker-world.de/ https://crepesmaker-world.de/crepes-pfanne-ratgeber https://crepesmaker-world.de/crepes-wender https://crepesmaker-world.de/crepes-verteiler https://crepesmaker-world.de/crepes-schoepfloeffel https://crepesmaker-world.de/haeufig-gestellte-fragen https://www.bretagne-reisen.de/darauf-habe-ich-lust/die-gastronomie/bretonische-spezialitaeten/alles-ueber-crepes/ https://www.stern.de/vergleich/crepes-maker/ https://www.france.fr/de/bretagne/liste/alles-wissenswerte-franzoesische-crepes-bretagne http://crepes.info/Creperie_Geschichte.htm https://www.intergastro.de/kueche/backgeraete/crepeseisen/ http://gruenebt.de/sind-pfannkuchen-und-crepes-gesund/ https://www.lieferando.de/foodwiki/franzoesische-kueche/crepes/ https://www.vergleich.org/crepes-pfanne/ https://typischfranzoesisch.de/la-chandeleur-2-februar/#:~:text=Am%202.%20Februar%20wird%20in%20Frankreich%20la%20Chandeleur,die%20Darstellung%20des%20Herrn%20volkst%C3%BCmlich%20auch%20Mari%C3%A4%20Lichtmess. https://www.kuriose-feiertage.de/eierkuchenfest-in-frankreich/